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By Genov G.K.

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Schüler mußten mit einem Tadel rechnen, wenn sie am Schluß einer Gleichungslösung statt L = {5} schlicht x = 5 schrieben, oder bekamen das Beispiel gar nicht angerechnet, weil die Zahl 5 unglückseligerweise nicht in der Grundmenge G = {-3; J2; ~; 10758} lag und somit gar keine Lösung war. Ich kannte einen Schüler , der seinem Lehrer gegenüber den Ausdruck "eine Gleichung lösen" durch "eine Äquivalenzumformung durchführen" ersetzen mußte . Ein österreichisches Lehrbuch unterschied streng zwischen Gleichheitsaussagen und Gleichungen.

3) Kalkülaspekt (Rechenaspekt): Variabl e als bedeutungsloses Z eichen, mit dem nach bestimmten Regeln operiert werden darf. Die Unterscheidung von Gegenstands- undEinsetzungsaspekt geht zurück auf Q UINE 1976 (siehe dazu au ch JAHNKE 1978 sowie GRIESEL 1982; GRIESEL unt erschei- det einen "P latzhalt eraspekt " und einen "Bedarfsna menaspekt ", wobei der letzt ere im großen und ganzen mit unser em Gegenstandsasp ekt übereinstimmt). Die genannten drei Aspekte von Variablen lassen sich auf Term e und Gleichungen übertragen.

A . b) = a 2 . : Barbara ( 14): B: (x . y)2 .. , Dazu brauche ich eine Formel. I: Was für eine Formel? B: I: Weiß nicht , ich denke gerade nach. (Paus e). Ich kann die Formel nicht. Meinst du die Formel (a + b)2 == a2 + 2ab + B: Nein. Da gibt es ja normal gar keine, oder? v: I: Hm, du hast gesagt , daß du zum Ausrechnen von (xy)2 eine Formel brauch st. B: Sicher, ja, eine Formel. Aber da muß normal plus oder minus steh en. Aber da steht ein Mal. I: Was ist, wenn ein Mal steht? B: Dann gibt es keine Formel.

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by Paul
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