Download PDF by Lothar Sachs: Angewandte Statistik: Statistische Methoden und ihre

By Lothar Sachs

ISBN-10: 354008813X

ISBN-13: 9783540088134

ISBN-10: 3662216132

ISBN-13: 9783662216132

First-3d ed. released below name: Statistische Auswertungsmethoden.

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Die Auswirkungen der alternden Bevölkerung auf makroökonomische Variablen, wie die Sparquote, das wirtschaftliche Wachstum und den Beitragssatz zur Sozialversicherung werden analysiert. Dazu wird ein Angewandtes Allgemeines Gleichgewichtsmodell mit veränderlicher Bevölkerung entwickelt. Ein Bevölkerungsmodell, ein Erbschaftsmodell und ein Lebenszyklusmodell werden getrennt entwickelt, schrittweise erweitert und anhand zahlreicher Abbildungen und Simulationen erläutert.

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Suche den Logarithmus von: a)0,000021=2,1·10- 5 ; lg(2,1·10- 5 )=0,3222-5 [siehe Seite 10] b) 987000=9,87·10 5 ; lg(9,87·10 5 )=0,9943+5=5,9943 [siehe Seite 11] c) 3,37 = 3,37 ·10°; lg(3,37 ·10°)=0,5276+0=0,5276 Tritt bei der logarithmischen Berechnung einer Wurzel eine negative Kennziffer auf, so muß diese Kennziffer immer auf eine durch den Wurzelexponenten teilbare Form gebracht werden. Beispiel. Berechne yo,643 lg0,643 = 0,8082-1 = 2,8082-3 lg yo,643 = lg0,643 yo, 643 = 0,8631 1i3 = 1/3(2,8082- 3) =0,93607 -1 [siehe Seite 13] Nun zum Entlogarithmieren, dem Aufsuchen des Numerus, des Antilogarithmus.

Näheres über lineare und quadratische Interpolation enthält mein Taschenbuch (S. 104/105); zur logarithmischen und zur harmonischen Interpolation kommen wir aufS. 114/115. Iterative Bestimmung der Quadratwurzel Als Beispiel für eine Näherungsmethode sei das Ziehen einer Quadratwurzel aus einer Zahl a nach dem sogenannten Iterationsverfahren demonstriert: Die Quadratwurzel aus einer positiven Zahl a x= mit a>O erhält man schnell durch schrittweise Annäherung (iterativ) (vgl. lat. iteratio = Wiederholung), durch wiederholte (iterierte) Bildung des Mittelwertes nach Va i=1, 2, 3, ...

Im Würfelbeispiel kann es interpretiert werden als S={1,2,3,4,5,6}, das Ereignis, irgendeine Augenzahl zu werfen. Seien E 1 und E 2 Ereignisse, dann interessiert man sich oft dafür, ob eine Messung in E 1 oder in E 2 liegt (es dürfen auch beide Fälle auftreten). Dieses Ereignis ist durch diejenige Teilmenge E 1 uE2 des Ereignisraumes charakterisiert, die dadurch entsteht, daß man die Punkte, die in E 1 oder in E 2 (oder in beiden) liegen, zusammenlegt. Die "OderVerknüpfung", die logische Summe E 1 uE2 (auch E 1 +E2 geschrieben), gelesen: "E1 vereinigt mit E 2 " (diese Verknüpfung wird als "Vereinigung" [engl.

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Angewandte Statistik: Statistische Methoden und ihre Anwendungen by Lothar Sachs


by Brian
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